X-Window
Unter Linux hat man die Wahl. Entweder arbeitet man mit der normalen ASCII-Konsole oder aber
man benutzt einen X-Server System für eine Grafische Oberfläche. Diese X-Server sind Fenstermanager
welche ähnlich wie früher Windows 3.1 seperat aus der befehlsorientierten Konsole gestartet werden muss.
Ähnlich wie Windows übernimmt auch das X-Windows die Verwaltung der Maus, Tastatur und Grafikkarte.
Für die Kommunikation zwischen Grafikkarte und X-Windows ist der sogenante X-Server zuständig.Für jeden Grafikkarten-Typ gibt es jeweils einen eigenen X-Server oder man kann die Standart-X-Server gebrauchen (VGA,SVGA) die dann jedenfalls stark beschränkt sind und nicht auf die jeweilige Grafikkarte abgestimmt sind. Der VGA Server kann gerade mal 640*480 und eine Farbtiefe von 16 Farben darstellen kann. Die X Server Systeme Es gibt momentan etwa 3 wichtige und damit erwähnenswerte X-Server Systeme. Da wäre mal das freie Xfree86 Projekt das X-Server zur freien Verfügung abgibt. Unter www.xfree86.org sind weitere Informationen verfügbar. Des weiteren gibt es den XFCOM-Server von SuSE der voll kompatibel mit dem XFree86 ist. Er unterstützt Grafikarten die nicht oder noch nicht von XFree86 unterstützt sind. Als komerzielle Lösung hat Xi Graphics ( www.xig.com ) den AcceleratorX-Server und neu den 3D-AcceleratorX auf dem Markt. Er unterstützt 600 Grafikkarten und 47 Grafikchips. Das Packet kostet etwa 150 Franken. Konfiguration Auf der Webseite von XFree86 befinden sich zwei Konfigurationstools zum Download. Das textbasierende xf86config und das grafikorientierte und damit leichter zu bedienende XF86Setup Die Konfigurationstools werden von der Konsole aus gestartet. XF86Setup kann auch im X-Window ausgeführt werden. |
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