- Entweder 32 oder 64 bit, je nach Architektur.
- Multitasking: Mehre Programme laufen zur selben Zeit. Es ist also
möglich aus dem Internet eine Datei herunterzuladen, eine Text
zu schreiben, eine komplexe Grafik zu rendern, Audio CD hören
und noch die HD zu formatiren. (Vielleicht haben sie dann aber
Probleme mit der Geschwindigkeit :-)
- Multiuser: Mehrere Benutzer können die Maschine zur selben
Zeit benutzen.
- Multiplatform: Das System läuft auf den verschiedensten
Prozessoren und Architekturen. Zum Beispiel: i386, PPC, mk68....
- Multiprocessing: SMP für mehr als einen Prozessor.
- Memory protection, damit ein Programm welches sich ohne
Vorwarnung plötzlich verabschiedet nicht das ganze System zum
Absturz bringen kann.
- Load on demand executables: Nur die Teile eines Programms die
gebraucht werden, werden in den Speicher geladen.
- Virtueller Speicher durch paging (auslagern von Programmteilen).
Ein einziger Speicherbereich für Programme und Diskcache, damit
freier Speicher zum cachen benutzt werden kann.
- Dynamische Bibliotheken (DLL's), und statische natürlich
auch. Meist kompatibel mit Unix (POSIX, System V, und BSD) auf
source-level. POSIX job control.
- Nicht-fragemntierendes Dateisystem "Extended 2" mit
Dateinamen von bis zu 255 Zeichen und Partitionsgrössen von bis
zu 4 Terabyte.
- Unterstützt ein gutes Dutzend Dateisysteme, darunter
MacOS/HFS und Amiga/AFFS Bis zu 64 Virtuelle Konsolen. Erfahren sie
hier mehr über die
Dateisysteme die Linux unterstützt.
- Aller Quellcode ist frei erhältlich, darunter der Kernel und
die Treiber.
- Schnell. Sehr schnell!
- Unterstützt die grösste Menge PC-Hardware, verglichen
mit anderen Unices.
- Eine ganze Menge von Netzwerk-Protokollen wie TCP/IP, IPX, SNA,
Token Ring, Ethertalk, AppleTalk etc.
- Sehr aktuell in der Entwicklung (verschiedene Distributionen ermöglichen
ein aktuallisieren des Systems über FTP)
- gut Dokumentiert
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