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Linux Glossar
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| RPM |
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Der Red Hat Package Manager (RPM) ist ein von Red Hat entwickeltes System zur Installation und Entfernung von Softwarepaketen. Dank umfassenden Funktionsumfang und einfacher Bedienung hat sich RPM zu einem der beliebtesten Packet-Manager-Tools auch bei anderen Distributionen durchgesetzt. Weiter gibt es aber auch noch das DEP-System das bei Debian basierten Distributionen und Debian selber eingesetzt wird.
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| Shell |
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Shell ist eigentlich das englische Wort für Muschel. Als Shell wird insbesondere bei Unix-Rechnern der Befehlsinterpreter bezeichnet, der die Kommandos, die der Benutzer eingibt, ausführt. Es gibt unter Linux verschiedene Shells zur auswahl. In den meisten Distributionen ist aber die Bash (Burn Again Shell) der Standard. Weitere sind sh, bsh, csh ...
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| Swap |
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Linux braucht eine selbstständige Partition zur Auslagerung von Daten. Dieser Bereich wird Swap-Partition oder Swap Memory genannt. Viele Distributionen legen die Swap-Partition automatisch bei der Installation an.
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| UNIX |
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Ein Mehrbenutzer- und Multitaskingbetriebssystem, das 1969 von Ken Thompson und Dennis Ritchie an den AT&T Bell Laboratories für den Einsatz auf Minicomputern entwickelt wurde. UNIX gilt als leistungsstarkes Betriebssystem und ist gegenüber anderen Betriebssystemen leichter portierbar (weniger an eine bestimmte Architektur gebunden), da die Systemsoftware zum größten Teil in der Sprache C geschrieben ist. Zu den zahlreichen verwandten UNIX-Versionen gehören AIX (eine von IBM adaptierte UNIX-Version für den Betrieb auf RISC-basierenden Arbeitsstationen), A/UX (eine grafische Version für den Apple Macintosh) und Mach (ein neu geschriebenes, aber im Wesentlichen UNIX-kompatibles Betriebssystem für den NeXT-Computer).
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| X Window System |
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Eine nichtproprietäre, standardisierte Menge von Displaybehandlungsroutinen, die am Massacussetts Institute of Technology (MIT) entwickelt wurden. Dieses System wird häufig als grafische Benutzerschnittstelle auf UNIX-Arbeitsstationen eingesetzt. Das X Window System ist nicht von der Hardware oder dem Betriebssystem abhängig. Ein X Window System-Client ruft einen Server auf, der sich auf der Arbeitsstation des Benutzers befindet, um ein Fenster aufzurufen, in dem der Client die Text- oder Grafikanzeige generieren kann. Weitere Informationen zum X Window System sind unter der Webadresse http://www.opengroup.org/x abrufbar.
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