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Linux Glossar
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| Cluster |
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Ein Cluster ist ein Multiprozessorsystem, mit dessen Hilfe sich insbesondere Hochverfügbarkeitslösungen und rechenintensive Datenverarbeitung skalierbar und kostengünstig realisieren lassen. Skalierbarkeit ist die Eigenschaft eines Rechners, die Gesamtrechenleistung des Systems möglichst flexibel an eine Aufgabenstellung anzupassen. Der Cluster besteht aus miteinander vernetzten Stand- Alone Computern, welche als Knoten bezeichnet werden. Die Knoten des Clusters können aus einem oder mehreren Prozessoren bestehen und sind über ein schnelles Netzwerk miteinander verbunden.
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| CVS |
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Das Concurrent Versions System (CVS) ist ein Open Source Entwicklerwerkzeug, das mehreren Programmierern erlaubt am gleichen Quellcode zu arbeiten. Das CVS spielt für Linux eine wichtige Rolle. Viele Projekte halten ihr CVS für anonymen Zugriff geöffnet.
Weitere Informationen gibt es unter http://www.cvshome.org/
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| ext2 |
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Das Extended Filesystem Version 2 ist das gängige Dateisystem unter Linux. Obwohl ext2 in vielen Bereichen FAT oder FAT32 überlegen ist, stehen im Moment eine Reihe neuer, journalisierender Dateisysteme in Entwicklung, darunter ext3 und ReiserFS.
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| GNU |
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Abkürzung für GNU?s Not UNIX. Eine Sammlung von Software, die auf dem UNIX-Betriebssystem basiert und die von der Free Software Foundation verwaltet wird. GNU wird auf der Grundlage der GNU General Public License vertrieben. Dieser Lizenzvertrag legt fest, dass jeder Händler, der GNU oder ein Programm vertreibt, das auf GNU basiert, nur den Vertrieb und den Support berechnen darf. Außerdem muss der Händler dem Käufer das Recht einräumen, den Code modifizieren und unter Inanspruchnahme der gleichen Rechte (Vertrieb und Support) vertreiben zu dürfen. Die Website von GNU ist unter der Adresse http://www.gnu.org erreichbar.
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| GNU |
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GNU = "GNU's not Unix". Dieses rekursive Akronym ist der Name eines Projekts der Free Software Association. Ziel ist die Bereitstellung einer Reihe von UNIX-Tools, die zueinander passen und kostenlos kopiert und benutzt werden dürfen. GNU-Software darf unter den Bedingungen der sog. »GNU General Public License« (GPL), auch »Copyleft« genannt, verwendet werden.
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| Kernel |
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Der Kern eines Betriebssystems,
der Behandlungsfunktionen für
Speicher, Dateien und periphere
Geräte realisiert, Zeit und Datum
verwaltet, Anwendungen startet und
die Koordination (Belegung) der
Systemressourcen übernimmt.
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| Linux |
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Eine Version des Kernels für UNIX System V Release 3.0 für PCs mit dem Mikroprozessor ab der Generation 80.386. Linux ist in weltweiter Zusammenarbeit von dem Schweden Linus Torvalds entwickelt und nach ihm benannt worden. Linux ist mit dem Quellcode kostenlos über Mailbox und im Internet erhältlich. Dieser Kernel wird auch von einigen Firmen als Bestandteil von Linux-kompatiblen Dienstprogrammen kommerziell vertrieben. Linux funktioniert auch mit den GNU Utilities der Free Software Foundation, die keinen Kernel hergestellt hat.
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| NFS |
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Network File System. Ein Standard Netzwerk-Protokoll und eine Software Sammlung, die den transparenten Zugriff auf entfernte Festplatten (»remote disks«) ermöglicht.
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| NIS |
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Network Information System. Eine RPC-basierte Anwendung, die es erlaubt, Konfigurationsdateien wie beispielsweise die Paßwortdatei auf verschiedenen Hosts gemeinsam zu nutzen.
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| RFC |
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Request For Comments. Eine Reihe von Dokumenten, die die Internet-Standards beschreiben.
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